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Mit der Einführung
des Generalkonzepts für den Sprachunterrricht in der Schweiz
wurde gehofft, endlich von einer traditionellen Sprachpolitik
abzuweichen und einen ersten Schritt in Richtung einer Anerkennung
der Mehrsprachigkeit als gesellschaftliche und schulische Perspektive
zu tun. Dieser Artikel geht der Frage nach, warum es der soziolinguistischen
Analyse der heutigen Gesellschaft und Schule nicht gelingt,
die Politik in diesem Sinn zu beeinflussen. Sie bildet ein bedeutendes
Hindernis für den Aufbau neuer didaktischer Ansätze,
wie die Erziehung und Oeffnung für Fremdsprachen im Rahmen
der schulischen Curricula. |
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