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Die vorliegende Studie
diskutiert die Notengebung und deren „Korrektur“ durch
den Beizug standardisierter Tests. Durchgeführt
wurde die Studie bei jurassischen Lehrkräften des 6. Schulstufe.
Trotz einiger nicht kontrollierter Kontextvariablen, kann die
Studie zeigen, dass sich die Notenskalen der Lehrkräfte über
die Zeit und bezogen auf unterschiedliche Bereiche als sehr
stabil erweisen. Vorgeschlagen wird ein einfaches Modell, um
den „persönlichen Vergleich“ bei Lehrkräften
als Fehlerquelle zu korrigieren und eine objektivierte Schüler/innenbeurteilung
zu ermöglichen. |
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