Dieser theoretische
Beitrag befasst sich mit der Untersuchung mikrogenetischer
Studien. Diese werden als Grundlage aktueller Forschungstrends
herausgearbeitet, welche sich mit der Analyse verbaler Interaktionen
etwa zwischen Lehrpersonen und SchülerInnen in Klassenzimmern
oder Interaktionen in weiteren Wissensräumen, und damit
mit Wissentransformation, befassen. Es zeigt sich, dass sich
situierte mikrogenetische Studien von den mikrogenetischen
Studien, die in Laborsituationen durchgeführt wurden,
in der Integration der drei Dimensionen des Lehr-/Lernprozesses,
Wissen–Lehrende–Lernende unterscheiden, obwohl
sie deren Forschungsperspektive betreffend Transformation
des Wissens übernehmen.
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