Der folgende Beitrag
nimmt die Kritik von Walter Herzog an der Standardisierung
der Schule und der Instrumentalisierung der Erziehungswissenschaft
durch die Bildungspolitik in einigen wenigen zentralen Punkten
auf, stellt einiges in andere Zusammenhänge und präsentiert
andere mögliche Lesarten der bildungspolitischen Ereignisse
der letzten Jahre. Speziell wird auf die Fragen der Generierung
von Steuerungswissen und auf die Frage der Autonomie der
Erziehungswissenschaften eingegangen. Der dritte Teil präsentiert
einige Vorschläge zur Veränderung der beklagten
Situation.
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